Interviews

Foto: © Mischa Blank

27. Oktober 2017

Oliver Cech interviewte Catherine Gordeladze LIVE im Radio WDR3 in der Sendung „Tonart“ über ihre neue CD  „Dance Fantasies“ und über das Konzert in Rösrath.


Juli 2017

Gail Fischler interviewte Catherine Gordeladze für das Online-Magazine „Piano Addict“, USA in der Rubrik „Artist Portrait“. Lesen Sie es hier.


7. Juni 2017

Am 7. Juni gab Catherine Gordeladze Arne Kapitza ein LIVE-Interview im Radio hr2 Kultur in der Sendung „Klassikzeit“ über ihre neue CD „Dance Fantasies“.

 


Juni 2017

Catherine Gordeladze im Gespräch mit Mariam Chaureli in Radio Free Europe aus Prag über Ihre CD „Dance Fantasies“ in georgischer Sprache hier zum Nachhören.

 

 


1. März 2017

 

 


 2017

Fifteen Questions Interview with Catherine Gordeladze

„Happiness through Disziplin“ 2017 mit Tobias Fischer. Lesen Sie es hier in der Online-Zeitschrift „Fifteen Questions“ (Germany).

 


2017

Catherine Gordeladze wurde mit einem Interview in der Online-Zeitschrift „Meet the Artist“, UK vorgestellt. Lesen Sie es hier.


2017

Lesen Sie das Interview mit Catherine Gordeladze im Online-Magazine 2017 „Musicmusingandsuch“, UK.


13. September 2016

Am 07.05.2016 war Catherine Gordeladze im Radio hr2 Kultur in der Sendung „Musikszene Hessen“ zu Gast. Das Interview führte Werner Laibusch. Hier, auf soundcloud steht es zum Nachhören: Soundcloud


18. Dezember 2015

Am 18.12.2015 war Catherine Gordeladze im georgischen Fernsehen „Maestro TV“  mit einem Live-Interview über das Benefizkonzert am 20.12.2015 in der Unitarischen Gemeinde Frankfurt für die Flutopfer vom 13. Juni 2015 in Tbilisi, Georgien, zu sehen. (in georgischer Sprache).

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© Maestro TV ???????


15. Oktober 2015

Catherine wird in dem neuen Buch „50 Jahre – 50 Köpfe“ der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung mit einem Porträt und Interview präsentiert

„In diesem Jahr feiert die Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung ihr 50-jähriges Bestehen.
Über 13.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden in dieser Zeit gefördert, aktuell sind es 3400. Der Portrait-Band „50 Jahre – 50 Köpfe“ stellt 50 Persönlichkeiten aus diesen fünf Jahrzehnten vor. Sie stehen stellvertretend für die Vielfalt der geförderten Personen aus den In- und Ausland. Neben 50 Lebensmottos, Gedanken zu Glaube und Freiheit, Reflexionen über Deutschland geben die Porträtierten der Begabtenförderung 50 Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg“.

© Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Berlin, 15. Okt. 2015
Fotos: Mischa Blank, Sabine Chamberlain


23. März 2015

Please check out Catherine’s Interview „Talking Piano with Catherine Gordeladze“ by Lynn Renè Bayley in „Fanfare Music Magazine“,USA.


14. Mai 2014

Im April 2014 porträtierte „klassik.com“ Catherine Gordeladze mit einem Interview. Lesen Sie es hier auf der Website von klassik.com oder hier als pdf-Datei zum Download.


Mai 2014

Catherine Gordeladze im Gespräch mit Mariam Chaureli in Radio Free Europe aus Prag über Ihre CD „American Rhapsody“ in georgischer Sprache hier zum Nachhören.

 


2014

„Es ist wichtig, dass die Studierenden verschiedene Interpretationen anhören“

Catherine Gordeladze im Gespräch über die Naxos Music Library mit René Zühlke auf dem Blogspot von „Naxos Online Libraries“.  Bitte hier lesen.


5. September 2013

Am 05.09.2013 porträtierte die „Frankfurter Rundschau“ Catherine Gordeladze mit einem Interview in der Rubrik „Göpferts Runde“.
Lesen Sie den Artikel hier.


8. März 2013

Interview mit Catherine Gordeladze im Magazin „Mozart News“ der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden 2012/13


April 2011

Catherine Gordeladze im Gespräch mit Mariam Chaureli in Radio Free Europe aus Prag über Ihre CD mit Werken von N. Kapustin in georgischer Sprache hier zum Nachhören.

 

 


8. Januar 2011

In ihrer Ausgabe Januar / Februar 2011 porträtiert die Zeitschrift „Piano News“ Catherine Gordeladze aus Anlass der Veröffentlichung ihrer CD mit Werken von Nikolai Kapustin.


23. April 2010

Marianne Blum interviewt Catherine Gordeladze im „Kulturschaufenster Südhessen“.


25. August 2009

Am 25. August 2009 porträtierte die „Frankfurter Rundschau“ Catherine Gordeladze mit einem Interview.
Lesen Sie den Artikel hier.

Erlaubt sei eine kleine Korrektur: Richtig heißen muss es im Text statt „Dozentin am Hoch’schen Konservatorium“ wie folgt: „Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule“.


Juli 2006

Der Musikjournalist und freie Mitarbeiter des Westdeutschen Rundfunks Markus Bruderreck im Gespräch mit Catherine Gordeladze bezüglich ihres Auftrittes mit dem Geiger David Garrett beim internationalen Musikfest „The Next Generation III“ am 25. Oktober 2007 im Harenberg City-Center in Dortmund

Die georgische Pianistin Catherine Gordeladze erinnert sich gern an die Gelegenheiten, bei denen sie mit David Garrett musiziert hat. – „Wir verstanden uns so gut, dass wir nicht mehr als eine Probe ansetzen mussten. David ist für mich ein toller Geiger, mit großer Musikalität, Emotionalität und technischer Perfektion.“

Nur als Begleiterin fühlt sich die in Tiflis geborene Künstlerin dabei ganz und gar nicht – obwohl es sicher manche virtuose Stücke gibt, die eher ein „Schattendasein“ als künstlerische Zusammenarbeit erfordern. Bei Werken wie den Sonaten von Johannes Brahms oder Ludwig van Beethoven allerdings ist das ganz anders: Hier sind Catherine Gordeladze und David Garrett gleichberechtigte Künstler.

In Georgien profitierte Gordeladze von den Möglichkeiten, die ihr von ihren Eltern und dem Staat eröffnet wurden. In der unentgeltlichen Spezial-Musikschule für begabte Kinder in Tiflis lernte sie in frühem Alter Tonsatz und Harmonielehre. – „In der damaligen Sowjetunion existierten solche Musikschulen in jeder größeren Stadt. Viele berühmte Künstler haben in diesen Schulen ihre Ausbildung begonnen“, so Catherine Gordeladze, die schon im Alter von vier Jahren perfekt Aufnahmen nach- und mitsingen konnte, die zu Hause auf den Plattenteller kamen.

Kein Wunder, dass nur die beste Ausbildung den Eltern gut genug war für ihr Kind, das mit dem absoluten Gehör gesegnet ist. Später studierte Gordeladze u. a .bei einem der berühmtesten Klavierlehrer Georgiens, bei Nodar Gabunia am Konservatorium von Tiflis.

1996 kam die Pianistin nach Frankfurt, um bei Bernhard Wetz und Rainer Hoffmann ihre Kenntnisse zu vertiefen. Sie ist dieser Hochschule auch heute noch eng verbunden. Auch zu Rolf-Dieter Arens an die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar führte sie ihr Weg. Bei Alexis Weissenberg hat sie besonders viel gelernt.

Es überrascht, wenn man sieht, welches Werk sich Catherine Gordeladze für ihre erste CD ausgewählt hat. Von ihrem georgischen Hochschullehrer vor die Wahl gestellt, zwischen den Goldberg-Variationen von Bach und der Sonate von Samuel Barber zu wählen, entschied sich Gordeladze für das riesenhafte Variationenwerk. – „Ich habe die Noten durchgeblättert und mich sofort in dieses Stück verliebt. Ich habe mich auf meiner Abschlussprüfung dafür entschieden“, so Gordeladze.

Bach ist auch in der musikalischen Freizeit am Klavier die erste Wahl. Wenn gerade nichts Besonderes anliegt, liebt es die Pianistin, seine Präludien und Fugen zu spielen. Die Programme ihrer Soloabende gestaltet sie, wenn möglich, spontan. Sicherheit, Eleganz und großen Gestaltungswillen attestieren Kritiker ihrem Spiel, ihre Lehrer loben Bühnenpräsenz, klangliche Sensibilität und vor allem ihre schnelle Auffassungsgabe. In nur zwei Wochen bewältigte sie während ihres Studiums die Einstudierung des ersten Klavierkonzertes von Johannes Brahms: Das fordert eine Menge Kraft und Können.

Markus Bruderreck im Festival Guide, Juli 2006


Interview „15 Questions“ mit Catherine Gordeladze

Hi! How are you? Where are you?
I am fine, thank you. Right now I live in Frankfurt, Germany.

What´s on your schedule right now?
At the moment I’m preparing to several piano recitals in Germany. On May 5th I’ll be awarded the special prize (Bruno-Heck prize 2004/2005) in Nuremberg by the Konrad-Adenauer-Foundation, In summer I will play with violinist David Garrett at Schloss Elmau Festival (Germany). A new CD production featuring Bach and Ligeti will soon be available, and in a few months I’ll be going as orchestral soloist on tour to Singapore.

If you hadn’t chosen for music, what do you think you would do right now?
It is hard for me to imagine to have become anything else but a pianist. Already at the age of six I had decided that this would become my profession. As a teenager there was a time when I was thoroughly impressed by dramatic art. Then I went to the theatre practically every night. So maybe becoming an actress could have been an alternative.

What or who was your biggest influence as an artist?
This has varied a lot during my life. Of course I have been influenced by different pianists, but also vocalists have fascinated me. They can teach you a lot concerning breathing and phrasing.

What’s the hardest part about being a musician and what’s the best?
For me musicians can really consider themselves lucky because they are part of the universe. This reminds me of R. Schumann who wrote that the artist’s profession is sending light into the depths of the human heart. What can be more rewarding than this?

What’s your view on the classical music scene at present? Is there a crisis?
Always classical music has been a privilege that has mostly been enjoyed by a crowd of privileged people in concert halls. Therefore, one cannot really talk about a crisis.

Some feel there is no need to record classical music any more, that it’s all been done before. What do you tell them?
Today we certainly suffer from a flood of recordings, sometimes almost an inflation. Yet, works of music that artistically speaking are highly qualified will always raise attention, no matter how often they have been recorded.

What constitutes a good live performance in your opinion? What’s your approach to performing on stage?
A good live performance should consist of a certain control combined with artistic freedom in order to create an atmosphere of many different facets onstage that will leave the audience spell-bound and make them participate.

What does the word „interpretation“ mean to you?
For me interpretation is something very creative – a good synthesis of thorough knowledge of the work, intensity of expression and spontaneity. I deem it very important that an interpretation has a personal note where a continues search and new reflections repeat themselves. Celibidache once said how many times the word „no“ and „not“ appeared at rehearsals. A million times. Whereas only one „yes“ exists.

True or false: It is the duty of an artist to put his personal emotions into the music he plays.
True.

True or false:“Music is my first love“.
True, but it is a long and difficult way until music also falls in love with you. Only a few succeed.

True or false: People need to be educated about classical music, before they can really appreciate it.
True, but this does not mean that people who have not had a musical education cannot experience classical music and be sensitive to it.

You are given the position of artistic director of a concert hall. What would be on your program for this season?
I would prefer a combination of chamber music, piano recital, song recital, orchestral/choir music performed by interesting artistic personalities. I want to include Bach’s Matthäus Passion by all means.

What’s your favourite classical CD at the moment?
The piano quintets by Brahms and Dvôrák with Rubinstein and Guarneri quartet.

Have you ever tried playing a different instrument? If yes, how good were you at it?
Harpsichord and Hammerclavier. I enjoy to play these instruments.

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung von „Tokafi“ .