|
Professor Rolf-Dieter Arens am 8. Februar 2004: |
Catherine Gordeladze war Studentin meiner Klasse und hat ihr Studium durch großen Erfolg mit dem Konzertexamen 2004 abgeschlossen. Während dieser Zeit nahm sie auch erfolgreich an Wettbewerben teil und spielte Konzerte im In- und Ausland. Große Ernsthaftigkeit im Studium der Werke, enorme künstlerische Veranlagung und schnelles Umsetzen der gestellten Anforderungen beim Erreichen des musikalischen Konzeptes befähigen sie zu außerordentlichen Leistungen. Frau Gordeladze verfügt über eine zuverlässige und virtuose Klaviertechnik, große musikalische Intelligenz, außerordentlichen Gestaltungswillen und individuelle Spielweise. Hervor zu heben sind auch ihre Anschlagskultur und ihr farblich interessantes Klavierspiel. Dergleichen verfügt sie über eine gute Balance zwischen Emotionalität und Intellekt. Ihr ausgeprägtes Talent berechtigt für die Zukunft zu großen Hoffnungen bei der Entwicklung einer besonderen Künstlerpersönlichkeit. |
|
Professor Paul Badura-Skoda am 10. Februar 2004: |
Liebe Catherine Gordeladze! Ihr so persönliches nuancenreiches Spiel ist mir in guter Erinnerung geblieben, war es doch eine der schönsten Leistungen in meinem vorjährigen Meisterkurs in Ftan, Engadin. Sie spielten die As-Dur Sonate von Haydn und konnten sich ohne Schwierigkeiten auf dem Hammerflügel von Martin Schwabe zurechtfinden. Gerade die Tatsache, dass Ihre Interpretation in einigen Punkten anders als meine eigene war, machte einen guten Eindruck auf mich. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ihr Paul Badura-Skoda |
|
Jean Chatillon, Komponist am 19. Dezember 2003: |
Mrs. Gordeladze, I have well received and listened your wonderful CD. Please accept my best felicitations for the high quality of your interpretations. Personally I prefer your Goldberg Variations to those of Glenn Gould and many others. I am very happy to have discover your talent and I send you my CD by the next mail. With my best wishes for the Season of Feasts and my true friendship, Jean Chatillon |
|
Professor Richard Rudolf Klein am 29. März 1999: |
... herzlich danke ich Ihnen für die Eintrittskarten. Es war ein exceptioneller Klavierabend. Man hörte perfekte, sensibelste Interpretationen, in denen sich eine reiche Seele spiegelt mit Singen und Tanzen, Lachen und Weinen. Ich halte Catherine Gordeladze für eine ganz außergewöhnliche Begabung. Der Abend war für mich ein beglückendes Erlebnis. Mit den besten Grüßen und Wünschen Ihr Richard Rudolf Klein |
|
Professor Michael Schneider am 25. Januar 2000: |
Frau Gordeladze ist mir aus hochschulinternen Vorspielen und Wettbewerben bekannt, bei denen ich als Juror beteiligt war. Außerdem hat sie mehrere Male meinen Unterricht besucht, um sich für ihre Interpretation barocker Werke stilistischen Rat zu holen. Ich schätze sie als eine sehr erfahrene und sichere Pianistin. Besonders auffällig ist ihr Interesse für ein breitgefächertes Repertoire, das nicht nur die allseits bekannten "Klassiker" enthält. Sie hat eine gute Bühnenpräsenz und versteht es, ihr Publikum künstlerisch zu faszinieren. Mit freundlichen Grüßen Michael Schneider |
|
Professor Joachim Volkmann am 14. März 2002: |
Trotz des allgemein hohen Niveaus in den Klavierklassen der Frankfurter Musikhochschule fällt die Studierende Catherine Gordeladze durch eine besondere Leistungsfähigkeit auf. Diese bezieht sich sowohl auf ein bemerkenswert schnelles Lernvermögen wie auf phantasievolle Interpretationen. Ihre Begabung und zielstrebig-effektive Arbeitsweise rechtfertigt jede Förderung. Joachim Volkmann |
|
Maestro Alexis Weissenberg im Oktober 2003: |
...to whom it may concern I have had the occasion to listen to Catherine Gordeladze several times, in my Master Classes in Weimar / Engelberg and in Concerts and can confirm without hesitation that she is well prepared for an International career. Alexis Weissenberg |
|
Professor Bernhard Wetz am 26. Februar 2002: |
Frau Catherine Gordeladze studiert in meiner Klasse Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Innerhalb kürzester Zeit wurde die immense Begabung von Frau Catherine Gordeladze deutlich. Neben einer bemerkenswerten spieltechnischen Flexibilität - sie ist in der Lage, für sie neue Bewegungsmuster in kürzester Zeit umzusetzen und sich für analoge Literaturstellen zu eigen zu machen - zeigt sie ein tiefes syntaktisches Verständnis und eine intensive klangliche Sensibilität zur adäquaten Interpretation der Kunstwerke verschiedener Stilistiken. Als außergewöhnlich ist ihre Schnelligkeit beim Erlernen neuer Werke zu bezeichnen. So war sie beispielsweise in der Lage, innerhalb von 2 Wochen das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms auswendig zu lernen und flüssig vorzutragen, so dass auf diese Weise ein intensives Studium ohne "Zeitverlust" durch "Materialbereitstellung" der zu studierenden Werke sehr effektiv möglich ist. Sie ist in der Lage, noch am selben Tag für einen ausfallenden Künstler für ein abendfüllendes Programm einzuspringen. Frau Gordeladze ist bereits nach kurzer Zeit einigen Kulturträgern unseres Landes so positiv aufgefallen, dass sie immer wieder für Konzerte Einladungen erhält. Diese finden - davon konnte ich mich selbst überzeugen - auch oft in einem Rahmen statt, der besonders ansprechend für die Bevölkerung ist. Sie leistet damit einen hervorragenden kulturellen Beitrag für die Gesellschaft unseres Landes und gibt die Früchte ihres Studiums somit an die Bevölkerung weiter. Inzwischen hat sie das Diplom mit "Sehr gut" abgelegt und mit der selten vergebenen Zulassung zum Konzertexamen die höchste Studien-Qualifikation erworben. Jedwede Unterstützung, materiell, finanziell und ideell (Konzerte u.a.) helfen der Künstlerin und der Wirksamkeit ihrer künstlerischen Aussagefähigkeit: Eine finanzielle Entlastung erhöht die Effizienz ihres Studiums und trägt dazu bei, die künstlerischen Vorraussetzungen von Frau Catherine Gordeladze zu einem sehr erfolgreichen Ergebnis zu führen. Die Teilnahme an Wettbewerben, Einladungen zu Konzerten und Aufnahmen sowie die Unterstützung der Medien helfen, Frau Gordeladze als vielversprechende Künstlerin fester zu etablieren, um ihr den nötigen Rahmen zu geben, der zur Entfaltung künstlerischer Arbeit unerlässlich ist. Bernhard Wetz |
|
Professor Bernhard Wetz am 26. September 2003: |
Frau Catherine Gordeladze gehört unter den besten jungen Künstlerinnen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zu denjenigen, die auf Grund ihrer Begabung, ihres spieltechnischen Könnens, ihrer Musikalität, ihres schier unerschöpflichen Reservoirs an Ausdruckskraft, ihrer Bühnensouveränität, ihrer Fülle an Repertoire und nicht zuletzt auf Grund ihrer gesamtkünstlerischen Persönlichkeit primär hervorragend ausgestattet sind, einer internationalen Karriere entgegen streben zu können. Bernhard Wetz |